Es ist zu Ende! Wir sind wieder gelandet, das erste Wochenende in Deutschland ist vorbei. Aber WAS für ein Wochenende!
Zu meiner vollkommenen Überraschung hat Nina eine Willkommensparty für Jochen und mich arrangiert! Absolut hinterlistig hat sie mir über Wochen verschwiegen, was sie für diesen Abend plant!! Die Überaschung war so überwältigend, dass ich es wirklich kaum glauben konnte!!
Diese Party hatte es wirklich in sich! Zum besseren Verständnis gibt es bei Facebook ein öffentliches Album mit einigen Bildern.
Dienstag, 22. Dezember 2009
Freitag, 18. Dezember 2009
Die letzten Stunden
Jetzt ist er da - der letzte Tag. Lange habe ich ihm entgegen gefiebert und jetzt ist er einfach da. Toll.
In meinem Hinterkopf spühre ich an diesem Morgen noch ein leichtes Ziehen. Der letzte Abend gemeinsam mit unseren Kollegen im Restaurant Barbeque Nation war ein voller Erfolg. Es wurde viel gelacht, gegrillt, gegessen und getrunken. So wird es wahrscheinlich der letzte Chivas sein, der noch leicht in meinem Schädel hämmert...
Gleich nach dem Frühstück geht es zur letzten Runde ins Büro. Viel steht heute zum Glück nicht mehr auf dem Programm. Administratives, Verabschiedung, Abfahrt. That's it.
In meinem Hinterkopf spühre ich an diesem Morgen noch ein leichtes Ziehen. Der letzte Abend gemeinsam mit unseren Kollegen im Restaurant Barbeque Nation war ein voller Erfolg. Es wurde viel gelacht, gegrillt, gegessen und getrunken. So wird es wahrscheinlich der letzte Chivas sein, der noch leicht in meinem Schädel hämmert...
Gleich nach dem Frühstück geht es zur letzten Runde ins Büro. Viel steht heute zum Glück nicht mehr auf dem Programm. Administratives, Verabschiedung, Abfahrt. That's it.
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Wie Kindergeburtstag
Als ich ein Kind war, bin ich an tollen Tagen - wie beispielsweise meinem Geburtstag oder bei einem bevorstehenden Besuch im Europapark - morgens aufgewacht und konnte vor Aufregung nicht mehr schlafen. Genau so ging es mir heute Morgen in Pune.
Der Gedanke an die bevorstehende Rückreise nach Deutschland hat in mir dieses Gefühl ausgelöst. Und es hat sich richtig gut und richtig angefühlt!
Der Gedanke an die bevorstehende Rückreise nach Deutschland hat in mir dieses Gefühl ausgelöst. Und es hat sich richtig gut und richtig angefühlt!
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Sortieren - Vorstufe des Packens
Unfassbar: Ich befasse mich mit dem Packen. Nach genau 135 Tagen beschäftige ich mich im Moment damit, was von meinem Zeug hier bleibt und was mit zurück nach Deutschland darf. Da Morgen Abend unser "Farewell Dinner" mit den Kollegen ansteht, habe ich da keine Zeit und am Freitag nach der Arbeit geht es relativ direkt nach Mumbai auf den Flughafen! Jubel!
Montag, 14. Dezember 2009
Zurück aus dem Paradies
Der zweite und vermutlich letzte Goa Aufenthalt für dieses Jahr stand ganz im Zeichen der Erholung. Statt Sleeper Bus gab es einen Flug mit Kingfisher Air und statt Budget Unterkunft gab es ein tolles Hotel. Darüber hinaus muss ich zugeben, dass ich das Hotel nur einmal täglich und ausschliesslich zur externen Nahrungsaufnahme verlassen habe.
Damit fühe ich mich nun bestens gerüstet, die letzte (kurze) Woche in Pune ab morgen anzugehen.
Hier noch ein paar Eindrücke in Bildform:
Der Weihnachtsbaum (In Goa ist die Bevölkerung überwiegend Katholisch)
Unser Pool, welcher nie überbevölkert war und kein Deutscher die Liege belegt hat ab 6h morgens...
Zu unserer Überraschung fand sich in der Karte auch eine deutsche Spezialität wieder: Die Firma Mast lässt grüssen:
Aber wir blieben bei unserem guten alten Kingfisher Bier:
Aber so schön es auch war - jetzt freue ich mich endgültig und unglaublich auf das winterliche Deutschland!!
Damit fühe ich mich nun bestens gerüstet, die letzte (kurze) Woche in Pune ab morgen anzugehen.
Hier noch ein paar Eindrücke in Bildform:
Der Weihnachtsbaum (In Goa ist die Bevölkerung überwiegend Katholisch)
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Lebensgefahr im Straßenverkehr
Das habe ich heute im Focus gefunden - und weil es so wahr ist musste ich es einfach hier posten:
Quelle: Focus.de
Sich mit dem Taxi oder gar Moped durch den indischen Straßenverkehr zu quälen, zählt aus europäischer Sicht zu den Extremsportarten. Auch abgebrühte Sizilien- oder China-Reisende können in Indien noch neue Dimensionen der Angst erfahren. Mit rund 100 000 Verkehrstoten pro Jahr, die Hälfte davon Fußgänger, steht Indien an der Spitze der weltweiten Statistiken. Im Vergleich: In Deutschland liegt die Zahl der Todesopfer bei 4970 (2007).
Doch was genau macht den Straßenverkehr in Indien so gefährlich? Die Mischung aus Armut – eine neue Bremse kostet Geld – und Fatalismus – die Götter werdens richten – verführt zu gefährlichen Manövern. Zudem ist das Straßennetz in erbärmlichem Zustand, und es existiert kein TÜV für Privatfahrzeuge. Darüber hinaus sind nicht alle Verkehrsteilnehmer in der Lage, geschweige denn willens, sich an Regeln zu halten – Kühe und Kamele allemal nicht. Dabei ist das Regelwerk durchaus einfach: Der Größere hat recht. Alle anderen Verkehrsregeln sind bestenfalls als Handlungsvorschlag zu werten, genauso wie die irrige Annahme, jeder habe (vor allem im Dunkeln) seine eigene Fahrspur zu nutzen oder das Licht einzuschalten. Der Plan, mit dem Mietwagen Indien am eigenen Steuer zu erkunden, sollte genau dies bleiben: ein Plan.
Quelle: Focus.de
Dienstag, 8. Dezember 2009
Noch 10 Tage: Finaler Countdown startet mit Apfelkuchen
Die letzten 10 Tage - und damit der finale Countdown - haben wir heute mit warmem Apfelkuchen mit Butterstreusel begangen. Ein Restaurant in einem Stadtteil von Pune ist für seine Desserts bekannt. Und eben jene haben wir heute getestet.
Zwar würde der Kuchen keine Chance gegen den von meiner Mama haben, aber für indische Verhältnisse und nach der kulinarischen Durststrecke welche wir hinter uns haben war er ziemlich genial.
Zwar würde der Kuchen keine Chance gegen den von meiner Mama haben, aber für indische Verhältnisse und nach der kulinarischen Durststrecke welche wir hinter uns haben war er ziemlich genial.
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