Dienstag, 27. Oktober 2009
Unfassbar wie die Zeit rast: Jetzt habe ich schon meinen zweiten Heimaturlaub. Bis zum 8. November werde ich in Stuttgart weilen. Und das Schönste: Es steht nichts auf dem Programm. Einfach nur Ruhe und Relaxen. Toll.
Samstag, 24. Oktober 2009
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Besuch in der "amerikanischen Botschaft"
Irgendwann wird man eben mal schwach und braucht einen gewissen Ausgleich nach all den vegetarischen Köstlichkeiten, welche die indische Küche zu bieten hat. Und da es sich bei Pune um eine kosmopolitische Stadt handelt, dürfen natürlich auch die unvermeidlichen, weltumspannenden "Golden Arches" der "amerikanischen Botschaft" - bei uns besser bekannt als McDonalds oder auch "Mäckes" - hier nicht fehlen.
Dort reingebremst, ist es allerdings schon ein seltsames Gefühl, wenn man beim grössten Bullettenbrater der Welt aufgrund religiöser Befindlichkeiten der Eingeborenen kein einziges Fitzelchen Rindfleisch findet. Statt dessen zieren zahlreiche Veggie- oder Geflügelgerichte die hinterleuchtete Auswahltafel.
Ich habe selbstverständlich nicht lange gefackelt und bestellte mir den König der indischen Burger: den "Chicken Maharaja Mac":

Dieses ausgewachsene Maxi-Menü kostete übrigens für indische Verhältnisse fürstliche 120 Rupien. Das entspricht in etwa dem Gegenwert von 1,75 EUR - für den deutschen Geldbeutel also eher ein Schnäppchen.
Ach ja: Geschmeckt hat er ein bisschen "Indisch". Die Fritten und die Cola waren aber super. ;-)
Dort reingebremst, ist es allerdings schon ein seltsames Gefühl, wenn man beim grössten Bullettenbrater der Welt aufgrund religiöser Befindlichkeiten der Eingeborenen kein einziges Fitzelchen Rindfleisch findet. Statt dessen zieren zahlreiche Veggie- oder Geflügelgerichte die hinterleuchtete Auswahltafel.
Ich habe selbstverständlich nicht lange gefackelt und bestellte mir den König der indischen Burger: den "Chicken Maharaja Mac":

Dieses ausgewachsene Maxi-Menü kostete übrigens für indische Verhältnisse fürstliche 120 Rupien. Das entspricht in etwa dem Gegenwert von 1,75 EUR - für den deutschen Geldbeutel also eher ein Schnäppchen.
Ach ja: Geschmeckt hat er ein bisschen "Indisch". Die Fritten und die Cola waren aber super. ;-)
Zurück aus Goa
Leider bin ich viiiel zu müde heute Abend um einen ausführlichen Bericht zu schreiben. Es sei nur so viel gesagt:
- es war wunderschön,
- wir haben das Motorradfahren überlebt trotz einiger "Unwegsamkeiten",
- es war brutal warm,
- ich würde es jederzeit wieder tun.
Um den "Dahimgebliebenen" einen kleinen Eindruck zu vermitteln, habe ich hier ein paar Bilder zusammengestellt.
- es war wunderschön,
- wir haben das Motorradfahren überlebt trotz einiger "Unwegsamkeiten",
- es war brutal warm,
- ich würde es jederzeit wieder tun.
Um den "Dahimgebliebenen" einen kleinen Eindruck zu vermitteln, habe ich hier ein paar Bilder zusammengestellt.
Freitag, 16. Oktober 2009
Vorfreude
In wenigen Stunden werde ich an der Swargate Station den "Sleeper Bus" nach Goa besteigen. In lächerlichen 12 Stunden werden wir über indische Feldwege rumpeln und vermutlich kein Auge zu tun. Aber trotzdem freue ich mich wie ein Blöder: Denn in Goa erwarten uns neben 35 Grad und Palmen auch ein paar Motorräder, die wir uns für drei Tage ausleihen werden, um damit den Bundesstaat zu erkunden. Jubel!! Ich werde berichten!
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Projektgeburtstag
Vergangene Woche hat unser Projekt den einjährigen Geburtstag gefeiert. Die Kollegen in Deutschland nahmen das zum Anlass, um darauf bei einem Glas Sekt anzustossen. Da es in der Natur der Sache liegt, dass wir und unsere indischen Kollegen nicht dabei sein konnten, haben wir zum - geschätzt - halben Preis des deutschen Sekts das indische Team zum Dinner ins Hotel Seasons eingeladen.
Beim "International Buffett" konnten alle Futtern, was die Magenkapazität hergab und auch die Getränkeauswahl fand reichlich Zuspruch.
Alles in allem war es ein wundervoller Abend mit vielen interessanten Gesprächen zu einem Preis, von dem deutsche Firmen bei der Gestaltung von Projektevents nur träumen können.
Sonntag, 4. Oktober 2009
Hang Loose
Gestern Mittag: "Hang loose" im wahrsten Wortsinne in Kashid Beach am Arabischen Meer...
Weitere Bilder des Ausflugs gibt es hier.
Freitag, 2. Oktober 2009
Kaffeezubereitung als meditativer Akt
Nach sieben Wochen Instantkaffee in Indien sehnte ich das Kaffeeangebot in Deutschland herbei, da ich auf diesem Gebiet Gourmet und Gourmand zugleich bin.
Kaum zu Hause tat ich mich gütlich an allem was der Vollautomat beziehungsweise die Nespressomaschine hergab. Doch je näher der erneute Abschied nach Indien rückte, desto dringlicher wurde mir bewusst, dass ich unbedingt eine Alternative zum Instantpulver benötige. Ansonsten wären die verbleibenden 90 Tage von diesem Makel getrübt.
So erinnerte ich mich daran, wie ich bei meinem Freund Alex in der Küche saß und er seinen Gästen auf seiner italienischen, vor Edelstahl und Armaturen blitzenden Espressomaschine ebenselbigen zubereitete. Es hatte etwas von einem meditativen Akt, der Weg zählte mindestens soviel wie das Ziel höchstselbst.
Natürlich konnte ich mir nicht die genannte Maschine mit nach Indien nehmen. Doch es gibt eine bessere, einfachere, an Preis/Leistung kaum zu schlagende Methode, die sowohl der gepflegten Zubereitung als auch der dabei entstehenden Qualität huldigt:
Genial, oder? ;-)
Kaum zu Hause tat ich mich gütlich an allem was der Vollautomat beziehungsweise die Nespressomaschine hergab. Doch je näher der erneute Abschied nach Indien rückte, desto dringlicher wurde mir bewusst, dass ich unbedingt eine Alternative zum Instantpulver benötige. Ansonsten wären die verbleibenden 90 Tage von diesem Makel getrübt.
So erinnerte ich mich daran, wie ich bei meinem Freund Alex in der Küche saß und er seinen Gästen auf seiner italienischen, vor Edelstahl und Armaturen blitzenden Espressomaschine ebenselbigen zubereitete. Es hatte etwas von einem meditativen Akt, der Weg zählte mindestens soviel wie das Ziel höchstselbst.
Natürlich konnte ich mir nicht die genannte Maschine mit nach Indien nehmen. Doch es gibt eine bessere, einfachere, an Preis/Leistung kaum zu schlagende Methode, die sowohl der gepflegten Zubereitung als auch der dabei entstehenden Qualität huldigt:
Genial, oder? ;-)
