Freitag, 2. Oktober 2009

Kaffeezubereitung als meditativer Akt

Nach sieben Wochen Instantkaffee in Indien sehnte ich das Kaffeeangebot in Deutschland herbei, da ich auf diesem Gebiet Gourmet und Gourmand zugleich bin.

Kaum zu Hause tat ich mich gütlich an allem was der Vollautomat beziehungsweise die Nespressomaschine hergab. Doch je näher der erneute Abschied nach Indien rückte, desto dringlicher wurde mir bewusst, dass ich unbedingt eine Alternative zum Instantpulver benötige. Ansonsten wären die verbleibenden 90 Tage von diesem Makel getrübt.

So erinnerte ich mich daran, wie ich bei meinem Freund Alex in der Küche saß und er seinen Gästen auf seiner italienischen, vor Edelstahl und Armaturen blitzenden Espressomaschine ebenselbigen zubereitete. Es hatte etwas von einem meditativen Akt, der Weg zählte mindestens soviel wie das Ziel höchstselbst.

Natürlich konnte ich mir nicht die genannte Maschine mit nach Indien nehmen. Doch es gibt eine bessere, einfachere, an Preis/Leistung kaum zu schlagende Methode, die sowohl der gepflegten Zubereitung als auch der dabei entstehenden Qualität huldigt:



Genial, oder? ;-)

1 Kommentare:

Blogger Ninifee meinte...

Wer ist eigentlich Alex?

19. November 2009 um 20:09  

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